Kleinraumventilatoren fürs Bad - Badlüfter in vielen Varianten

Kleinraumventilatoren und Badlüfter


Klein und platzsparend aber Oho! Lüftungsstark und geruchsneutralisierend sind unsere Kleinraumventilatoren besonders gut als Abluftsystem im Badezimmer und der Küche geeignet, wo sie fix an Rohre und Schächte montiert werden oder auch mit einem Einbauset als Fensterventilator fungieren.


Inhalt:


Was würden Sie ohne lufttechnische Unterstützung in folgender Situation tun: Sie nehmen ein schönes heißes Bad, stöbern per Tablet durch die neuesten Produktinnovationen bei Creoven.de und träumen von einer Einrichtung ganz im Stil der Gründerzeit. So vergeht eine schöne Stunde bei Kerzenschein und Badeschaum, doch sobald Sie aus der Wanne steigen, noch immer das traumhafte Eichenfurnier mit Antikbeizung im Kopf, holt die Realität Sie schnell wieder ein: Fenster und Spiegel sind vollkommen von Wasserdampf beschlagen und es haben sich sogar schon in etlichen Fugen und auf den Ablageflächen kleine Bäche von Kondenswasser gebildet. Wie unangenehm, jetzt im höchsten Entspannungszustand das Bad zu wischen! Die Zimmertür offen stehenzulassen ist auch keine hinreichende Möglichkeit den Raum zu durchlüften, es herrscht kein genügend starker Luftzug, der die erhitzte feuchte Luft abtransportiert - zudem würde sie in andere Zimmer ziehen und dort unheilvolles anrichten.



Da Sie sich aber mit Inneneinrichtung bestens auskennen, wissen Sie natürlich, was Ihre nächste gut angelegte Investition sein wird: ein effektiver Kleinraumventilator fürs Badezimmer! Dieser bringt nicht nur Ihnen die Vorteile, den Raum frei von feuchtem Dunst und letztendlich Schimmel zu halten, sondern bietet auch Komfort für Ihre Gäste. Alles, was Sie über die Installation und Pflege Ihres Badlüfters wissen müssen, finden Sie jetzt gebündelt auf dieser Seite.

Gerücheküche aus dem Badezimmer

Ein peinliches Szenario, wenn man bei den elegantesten Gastgebern im Ort geladen ist und kurz einmal die Toilette benutzt -und dann gibt es keinerlei Möglichkeit, unangenehme Gerüche zu vertreiben. Der Trick mit dem Strichholz hilft nur bedingt und auch nicht immer. Doch strenge Duftnoten in stillen Örtchen und Badezimmern entstehen nicht nur als nach dem Toilettengang. In vielen Alltagssituationen ist das Bad ein Ort, an dem die Nase nicht aus ihrem Fitnessprogramm herauskommt: fest rümpfen, lockern, schnuppern, wieder einige Sekunden fest rümpfen und so fort. Möglichkeiten für die Trainingseinheit gibt es genug: wenn ihr Mann mal wieder sein betont männliches Sport-Duschgel verwendet hat oder die Teeny-Tochter mit Begeisterung die Nägel lackierte.


Auch das großzügige Versprühen unerträglichen Parfüms, um heimliches Rauchen auf der Toilette zu verdecken, soll hierzulande bekannt sein. Eher modrige Ausdünstungen lauern in alten Handtüchern, dem Wäschekorb und ggf. der Waschmaschine, hat man sie einmal voll beladen vergessen - das kommt in den besten Haushalten vor! Selbst bei der Reinigung des Bodens mit bewusst ökologisch abbaubarem Essigreiniger kann einem schon mal schwindelig werden.

Gefährdung durch Luftfeuchtigkeit

Die zweite Gefahrenquelle in sogenannten Feuchträumen ist das vermehrte Austreten von Wasserdampf. Das Gasgemisch zieht ohne Rücksicht auf Verluste in Textilien, von Kinderhand gemalten Wandbildern und Lieblingsposter ein, die sich dann unglücklich wellen und wölben. Empfindliche lose verpackte Kosmetika nimmt Schaden, wenn sie aufgeweicht und eingenebelt wird und auf Make-up Schwämmchen und Pinseln bildet sich im feuchtwarmen Klima ein Nährboden für Keime und Bakterien. Das ist in hohem Maße unhygienisch und führt statt der erwünschten verschönernden Wirkung nur zu unreiner Haut. Wenn Wasserdampf auf kalte Oberflächen trifft, kondensiert er zu kleinen Tropfen, dem Kondenswasser, das sich in den Fugen sammelt und zu Ablagerung und Verfärbung führt. Daher Fliesen öfter mal trocken abwischen und die Zwischenräume ggf. mit einer alten Zahnbürste reinigen.

Hohe Luftfeuchtigkeit ruiniert die schönsten Tapeten mit dauerhaften Wasserflecken und erzeugt durch unregelmäßige Tropfenabbildungen eher eine Verschmutzung statt ein Kunstwerk auf glatten Spiegeln und Ablagen. Auch Zimmerpflanzen leiden, denn wenn ihre Erde zu nass wird, bildet sich schnell Schimmel auf der Oberfläche.

Hier sind wir schon bei der Hauptgefahr beständig hoher Luftfeuchtigkeit (ab 60% im Luftanteil), denn ohne ausreichenden Luftwechsel bilden sich bereits die ersten Sporen. Sie gehören zu den gefährlichen Allergenen und lösen ernstzunehmende Erkrankung der Atemwege von Mensch, Katz und Maus im Haushalt aus. Grade feuchte warme Luft wie sie im Badezimmer üblich ist, begünstigt die Schimmelbildung in rasantem Maße.

Überprüfen Sie regelmäßig die Erscheinung von Wänden, Fugen und ggf. die Rückseite der Badmöbel auf Stockflecken als erstes sichtbares Anzeichen für einen Befall. Diese pelzigen Beläge sind recht unschön auf Tapete und Wandfarbe anzuschauen, doch sie zeichnen sich nur zu deutlich mit schwarz/grün/grauer Farbe ab. Der unansehnliche Gast greift nicht nur Atemwege und das ästhetische Empfinden, sondern wegen seiner Säurebildung auf Dauer eben auch die Bausubstanz an. Beim ersten Flaum reicht die Anwendung eines Reinigers aus der Drogerie aus, um den Schimmel zu entfernen. Denken Sie aber daran, dass die Schimmelursache damit noch nicht behoben ist: zu hohe Luftfeuchtigkeit! Benutzte Handtücher, die über der Dusche zum Trocknen gehängt werden, halten die Feuchtigkeit im Raum. Verwenden Sie nach Möglichkeit nur die Wäscheleine im Garten oder verwenden Sie einen elektrischen Trockner. Lüften Sie nach dem Duschen oder einem warmen Wannenbad stets gut durch.


Das aus energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht unattraktive Verfahren der herkömmlichen Kipp- oder Stoßlüftung ist in Neubauten nicht zulässig, denn es entweicht zu viel Wärmeenergie zuvor beheizter Luft nach außen. Außerdem können Wände bei längerer Fensteröffnung ganz auskühlen, sodass vor allem im Winter mit erhöhten Heizkosten gerechnet werden muss. Wenn Sie im Altbau nicht auf Fensterlüftung verzichten möchten, empfehlen wir Ihnen einen Ventilator in Nähe der Dampfquelle (Dusche / Badewanne etc.) anzubringen, damit der Wasserdampf möglichst rasch nach außen befördert wird.


Lüftungspflicht in fensterlosen Bädern und Toilettenräumen


In Deutschland gilt seit Juli 2009 die Norm DIN 18017-3 als Richtlinie über die Lüftung fensterloser Küchen, Bäder und Toilettenräume in Wohnungen. Dieses Gesetz sieht für die genannten Sonderfälle die Gewährleistung einer wirksamen Lüftung mit Anschluss an einen Entlüftungskreislauf und die ausreichende Versorgung mit Zuluft, ggf. über eine Anlage oder Außenluftdurchlässe, vor. Zugbelästigung und die Übertragung von Gerüchen in andere Räumen sind dabei auszuschließen. Alle fensterlosen Räume im Wohnraum müssen zeitgleich gelüftet werden können, wobei nachts und in Zeiten mit wenig Lüftungsbedarf der Abluftstrom um die Hälfte reduziert werden darf, jedoch nicht länger als 12 Stunden am Tag.
 

  • DIN 1946 gilt für Lüftung von Wohnungen allgemein
  • DIN 18017-3 gilt für Sonderfall Lüftung von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster

Zur Entlastung fensterloser Feuchträume wie Bäder und Gäste-WCs führen wir moderne Kleinraumventilatoren als reine Abluftsysteme. Sie zeichnen sich durch günstige Anschaffungspreise und schnelle Montage aus und sind, je nach Ausstattung, scha