Wieviel Sauerstoff (ver)braucht der Mensch?


Unterwasser ohne Sauerstoff

Nicht nur für das gesamtgesundheitliche Wohlbefinden, sondern auch für den schimmelfreien Erhalt des Wohnraums ist ein regelmäßiger Frischluftaustausch notwendig. Lassen Sie gute Luft in Herz und Wohnung ein und leiten Sie angesammeltes Kohlendioxid und durch Alltagstätigkeiten wie Duschen, Kochen und Putzen erhöhte Luftfeuchtigkeit regelmäßig nach außen ab. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie sich Ihr Atem auf Körper und Geist auswirkt, wieviel frischen Sauerstoff der Mensch tatsächlich pro Tag für seine Zellen braucht und wie Sie eine optimale Luftzusammensetzung in Ihrer Behausung erreichen.

Inhalt:

entspanntes Atmen am Meer

Atem und Lebensenergie

Tief einzuatmen ist wohl die erste Aktivität, die ein neugeborener Mensch im Sinn hat. Das regelmäßige Ein- und Auslassen der Luft begleitet ihn von da an sein ganzes weiteres Leben lang, denn der Atem ist der Grundquell allen menschlichen Lebens. In der frühen griechischen Hochkultur wurde das Wort Odem für die Bedeutung von Geist, Seele und Atem gleichermaßen verwendet. Er gilt als Bindeglied zwischen Körper und Geist, durch dessen Harmonisierung die Gesundheit und das Wohlgefühl verbessert und erhalten wird. Anders als Nahrung und Wasser können wir keinen Tag auf ihn verzichten. Seit über zweitausend Jahren wird daher von klugen Köpfen bereits intensiv über das richtige Inhalieren philosophiert und geforscht. Auf ihrer Grundlage wurden zahlreiche Übungsmethoden zum täglichen Training entwickelt. Aber kann man denn so etwas Einfaches und Selbstverständliches wie Luft holen falsch machen? Allerdings, denn obwohl unser Körper diese Tätigkeit niemals vergisst und sie selbst, wenn wir schlafen über die Steuerung in unserem Gehirn automatisch weiter abläuft, wird die gebräuchliche Technik dabei regelmäßig vernachlässigt.
Kurzer flacher oder sogar abgehaltener, unterdrückter Atem, wie er in Anspannungssituationen und durch langjährige falsche Konditionierung oftmals üblich ist, mindert laut den Traditionen des indischen Yoga die Lebenskraft. Durch Atemübungen wie das Pranayama möchten die Übenden durch bewusste Kontrolle über den Atem ihr Prana -die Lebensenergie- erweitern. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird ein stetig wandelndes, fließendes Qi mit Lebensenergie und Atmung gleichgesetzt. Zahlreiche Atemübungen des Chi Gong für die tägliche Praxis führen zu Entspannung, Ausgeglichenheit und Verbessern sogar Körperfunktionen wie die Verdauung. Durch bewusste tiefgehende Bauchatmung (stellen Sie sich vor, Sie atmen bis ins Becken hinein) wird die Durchblutung enorm verbessert und die inneren Organe sanft massiert, wodurch sie in ihrer natürlichen Funktion angeregt werden. Sogar die Stärke der Immunabwehr könne mit einfachen Techniken und etwas Konzentration günstig beeinflusst werden.

Auch in unserem Kulturkreis weisen Sprichworte auf die Beziehung zwischen Luftholen und Verfassung hin, so "atmen wir regelrecht auf", wenn eine schwierige Phase überstanden ist, den Anspannung kann einem "die Luft abschnüren" und den "Atem zum Stocken" bringen. Tiefer ruhiger, fließender Atem ist daher erklärtes Ziel aller Atemschulen, auch der westlichen Atemtherapie und Sprecherziehung.

Doch auch die Qualität unserer Atemluft hat, trotz aller Atemtechnik, natürlich einen entscheidenden Einfluss auf die positive Auswirkung in unserem Körper.

Wann ist Luft gesund und frisch?

Durch Alltagsbelastungen unseres modernen Lebens ist eine optimale Luftzusammensetzung und Reinheit nicht immer gegeben: Tabakrauch und Industrieabgase, die Nähe zu vielbefahrenen Straßen und Städten, Umweltgifte, Pollen und Allergene mindern immer häufiger die hinreichende Versorgung mit bester Luftqualität.

Frische saubere Luft der Erdatmosphäre besteht aus 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff und enthält noch ca. 1 % Edelgase. Der Gehalt von Kohlendioxid (CO2) beträgt nur etwa 0,04 Prozent. Solange der Sauerstoffgehalt bei über 18 Prozent liegt, ist die Luft für Menschen durchaus akzeptabel. Weitaus empfindlicher reagieren wir auf einen CO2 Anstieg. Ab einem Kohlendioxidgehalt ab 0,1 % empfinden wir die Luft als verbraucht/schlecht. Erreicht er einen Level von einem Prozent, werden Kopfschmerzen und körperliche Ermüdungserscheinung spürbar. Kommen dazu noch stehende (Heizungs-)Wärme und muffiger Geruch, ist es mit der Qualität schnell bergab.

Meditation im Freien

Auch das häufige Aufhalten in geschlossenen Räumen ist evolutionär betrachtet für die Menschheit noch recht neu und bedeutet für den Körper eine ungewöhnliche Anpassungsleistung. Wir leben und schlafen in geschlossenen Räumen, verbringen den Großteil der Freizeit darin, wenn wir es uns auf dem Sofa gemütlich machen oder ins Kino gehen. Die meisten Menschen in der Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft arbeiten auch überdacht und sogar unsere Bewegung findet oftmals in Sportkursen in Fitnessstudios statt. Solche öffentlichen Gebäude werden natürlich aus hygienischen und Sicherheitsgründen genauestens auf ausreichenden Luftwechsel kontrolliert, doch wo sich viele Menschen geballt aufhalten, steigt auch die CO2 Konzentration rasch an.

Wenn nicht regelmäßig durchgelüftet wird, sodass der Kohlendioxidgehalt in der stehenden Luft zu hoch wird, leidet schnell die Konzentrationsfähigkeit, man fühlt sich müde, matt und abgeschlagen, Kopf- und Spannungsschmerzen können entstehen und die allgemeine Leistungsfähigkeit sinkt.

Die in die Nase einströmende Luft hat bestenfalls einen vollen Sauerstoffanteil von rund 21%, doch die Menge an Sauerstoff, die bei der Ausatmung noch im Körper verbleibt, beträgt nur etwa 4%. Das bedeutet, in der von Menschen ausgeatmeten Luft befindet sich noch ca. 17% Sauerstoff und zudem ca. 4 % Kohlendioxyd. Der CO2-Anteil hat in Bezug zur Einatmung sich also verhundertfacht.

Frische Luft für einen frischen Kopf - Zusammenfassende Tipps:
  • Bewegen Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft, z.B. in der Mittagspause, in möglichst natürlicher Umgebung
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch (falls möglich kurze Stoßlüftung)
  • Nutzen Sie im Neubau korrekt angepasste Lüftungsanlagen
  • Verbessern Sie die Innenraum-Luftqualität zusätzlich durch Luftreiniger mit effektiven Filtern
  • Ventilatoren erreichen im Raum eine gleichmäßige Luftverteilung ohne Wärmeschichtung
  • Erweitern Sie ihr Lungenvolumen mit dem kostenlosen Focus Atem-Coach

Sporttaucher unterwasser

Sauerstoffverbrauch im Körper

Geht man von einer durchschnittlichen Einatmung von 17-mal pro Minute aus (Kinder etwas mehr, Erwachsene etwas weniger oft), werden bei einem Atemvolumen von 0,5 Liter pro Zug 8,5 Liter Luft pro Minute bzw. gut 12.200 Liter Luft pro Tag ein und ausgeatmet. Diese Angabe ist aber verallgemeinert, da die tatsächlich umgesetzte Menge von der Körpergröße, dem Lungenvolumen und der Atemfrequenz von Mensch zu Mensch leicht variiert. So schwankt der täglich (24h) eingeatmete Sauerstoff pro Person zwischen 500 und 2000 Litern, denn bei starker Bewegung und sportlicher Aktivität, wird davon wesentlich mehr verbraucht als bei ruhender Tätigkeit. Die Atemkapazität wäre allerdings bei weitem höher, die erwachsene Lunge könnte fünf bis sechs Liter Luft pro Atemzug aufnehmen, wie es z.B. Profitaucher durch regelmäßiges Training des Fassungsvermögens erreichen.

Lungenfunktion

Zum Vergleich: ein Baum produziert, abhängig von der Größe seiner Baumkrone und dem Klima, ca. 21.000 Liter Sauerstoff pro Tag, das sind 875 Liter Sauerstoff pro Stunde. Auch Zimmerpflanzen dienen nicht nur zur Verschönerung der Fensterbank und in einsamen Stunden als Zuhörer, sondern erfrischen auch die Raumluft. Im Schnitt reicht die Sauerstoffproduktion einer einfachen Zimmerpflanze aber nur für fünf bis zehn Atemzüge aus - doch immerhin!

Über die Atemorgane Nase, Mund und Lunge gelangt der Sauerstoff ins Blut und wird über das Herz in alle Körperzellen verteilt. Er wird für lebensnotwendige Stoffwechselfunktionen z.B. die Umwandlung von Nahrungsmitteln in nutzbare Energie d.h. zur "Verbrennung" von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten zu Glukose bzw. Zucker benötigt.

Luftaustausch in der Wohnung

Nicht nur die mentale und körperliche Fitness leidet unter ungenügend Frischluftaustausch. Es gibt auch noch ein anderes Problem: steigt die Luftfeuchtigkeit im ungelüfteten Raum dauerhaft über 60% an, bilden sich bereits erste Schimmelsporen. Dies ist nicht nur ein medizinisches Risiko -Schimmel steht im starken Verdacht krebsauslösend zu sein- sondern auch für die Bausubstanz, die bei langjähriger Durchsetzung porös werden kann. Dies ist besonders in Neubauten ein Problem, die durch hervorragend abgedichtete Fenster zwar äußert energieeffizient sind, aber auch keine "unfreiwillige" Lufterneuerung über undichte Stellen und Risse mehr zulassen. Hat sich Schimmel erst einmal festgesetzt, gedeiht er in feuchtwarmen Temperaturen prächtig und breitet sich, oftmals im Verborgenen, hinter zu eng an die Wand gestellten Schrankwänden und an anderen unzugänglichen Stellen weiter aus. Ganze Häuser der ersten luftdichten Neubauten-Generation wurden durch dieses Problem schon unbewohnbar. Mittlerweile kennt man das Problem und achtet über elektrische Lüftungsgeräte oder am Fenster angebrachte Lüftungsschlitze auf ausreichenden Luftaustausch. Wenn nicht bereits in der Planungsphase für Ihren Bau mit einkalkuliert, investieren Sie rechtzeitig in eine zentrale bzw. dezentrale Lüftungsanlage.

Vorteile elektrischer Lüftungsgeräte:
Moderne Lüftungsgeräte sind nicht nur nicht nur zur Kühlung oder Durchlüftung Ihres Raumes gedacht, sondern optimieren die Atemluft mit durchdachten Extrafunktionen auf vielfältige Weise.

Deckenventilatoren liefern im Sommer erfrischende Kühle und verhindern im Winterbetrieb (Rückwärtslauf) durch die gleichmäßige Durchmischung aller Luftebenen im Raum eine Wärmeschichtung. Aufgrund ihrer geringeren Dichte sammelt sich nämlich warme Luft an der Zimmerdecke und die kühlere Luft befindet sich zu unserem Leidwesen im unteren Aufenthaltsbereich. Über die Rotation der Ventilatorflügel wird beheizte Luft von oben wieder im Wohnraum verwendbar. Ventilatoren reduzieren somit Heizkosten, denn das teure Nachheizen der unteren Raumluft fällt weg. Sie dienen als Bad-, Rohr- bzw. Fenstereinbauventilatoren auch der zuverlässigen Entlüftung im platzsparenden Design.

Luftreiniger bzw. Luftwäscher filtern Feinpartikel, Schimmelsporen und andere Allergene, ja sogar Bakterien und Keime aus der Zimmerluft. Auch Küchengerüche werden abgefangen und verteilen sich nicht weiter in der Wohnung. Je nach Hersteller ist zur gefilterten Atemluft sogar die Zugabe von Aroma-Zubereitungen zum Wohlfühlen möglich. Mit hochwertigen Pflanzenölen tun Sie Ihrer Stimmung und Ihrer Lunge etwas Gutes!

Luftentfeuchter messen durch integriertes Hygrostat den Wasserdampfgehalt in der Raumluft und reduzieren ihn durch eine Entfeuchtungsleistung von bis zu 20 Liter pro Tag auf ein risikofreies Niveau. Sie sind ideale Helfer für Waschräume und Bäder. In Gebäuden mit stark feuchtem Mauerwerk ist über solch ein Gerät wie den Luftentfeuchter Albert auch eine kontinuierliche Drainage möglich. In dem Fall wird das Wasser nicht im Sammelbehälter aufgefangen, sondern direkt über einen mitgelieferten Schlauch abgeführt.

Luftbefeuchter wiederrum versorgen zu trockene Atemluft mit zusätzlicher Feuchtigkeit, damit unsere empfindlichen Schleimhäute der Atemorgane keinen Schaden nehmen. Da sie sehr laufruhig gehalten werden, ist Ihr Einsatz auch direkt im Schlafzimmer möglich, wo es sonst durch den langen Aufenthalt in der Nacht in Kombination zu Heizungsluft zu trockenen Atemwegen und Infektionsanfälligkeit führt. Die Luftfeuchtigkeit kann auch bei diesem Gerätetypus mittels Hygrostat kontrolliert werden, um sie im optimalen Bereich zu halten. Ein grober Richtwert ist ein Anteil von 40 bis 60 Prozent Wasserdampf in der Luft. Darunter ist die Luft für unsere Schleimhäute recht unangenehm trocken, darüber für den Wohnraum zu nass.

Mehr über Feuchtigkeit im Haushalt und die Vermeidung verschiedener Schimmelpilzarten durch optimiertes Raumklima lesen Sie in diesem Blogbeitrag

Tipps zur richtigen Lüftung

Als abschließende Tipps möchten wir Ihnen ein kontrolliertes Lüftungsverhalten nahelegen. Alle zwei Stunden sollte die komplette Raumluft durch Frischluft ausgewechselt werden (durch natürliche Lüftung oder lüftungstechnische Maßnahmen), da sonst in geschlossenen Wohn- und Arbeitsräumen die CO2 Konzentration durch die Ausatmung unangenehm stark ansteigt. Auch unangenehme Gerüche und Baustoffausdünstungen werden durch den Transfer minimiert. Grundsätzlich gilt: Sobald Sie Verdunstungsfeuchtigkeit und Tropfenbildung an glatten kühlen Oberflächen beobachten, wird es dringend Zeit zu lüften!

In herkömmlichen Bauten ohne Lüftungsanlagen wird empfohlen, 2 - 4 mal täglich bei weit geöffnetem Fenster zu Lüften: im Winter um die 5-10 Minuten, im Sommer bis zu 30 Minuten. Um einen schnellen und ausreichenden Durchzug zu ermöglichen, sollten Sie nach Möglichkeit zwei gegenüberliegende Fenster öffnen. Falls es die Außentemperatur und der Geräuschpegel der Nachbarschaft es zulässt, können Fenster auch für einige Stunden, doch mit Rücksicht auf den Energieverbrauch keinesfalls ständig angekippt gelassen werden. Besonders im Sommer ist nachts die Außentemperatur wesentlich frischer und bringt notwendige Kühlung ins Haus. In der kalten Jahreszeit sollten Sie eine Luftfeuchtigkeit über 50 Prozent vermeiden dann steigt die Schimmelwahrscheinlichkeit stark an.

In fensterlosen Räumen und Neubauten (Passivhäuser) sorgen entsprechende lüftungstechnische Maßnahmen für einen regelmäßigen kontrollierten Luftwechsel.
Für die Belüftung über Anlagen ist es notwendig, das Fassungsvermögen des Raumes und den Verwendungszweck zu berücksichtigen. Hier finden Sie eine Umrechnungshilfe für die Luftmengenermittlung. So wird in einem Großraumbüro wird mehr Frischluft benötig als in einem Privatwohnzimmer, da sich dort mehr Menschen aufhalten, die über die Ausatmung CO2 abgeben. Besondere Kontrolle erfordern Räume, in denen viel Wasserdampf freigesetzt wird, so z.B. im Badezimmer, der Toilette und Küche, oder falls vorhanden dem Wäscheraum. Wenn Sie eine Vorliebe für üppige Vegetation haben, denken sie daran, dass auch Zimmerpflanzen Luftfeuchtigkeit produzieren.

Bestenfalls wird die Einschätzung der Feuchtlasten im Wohnungsinneren nicht groben Richtlinien überlassen, sondern mit einem Hygrometer überprüft. Das Gerät dient dazu, die relative Luftfeuchtigkeit, also den Wasserdampfgehalt im Raum zu messen und ist in guter Qualität schon zu günstigen Preisen erhältlich.

Quellen:
http://wiki.yoga-vidya.de/Pranayama
http://www.gesundheit.de/wellness/sanfte-medizin/atemtherapien/atemtherapie-richtig-atmen
http://www.raumluft.org/fileadmin/dokumente/raumluft.org_-_Info_Luftmenge.pdf
http://www.focus.de/gesundheit/gesundheitsmanagement/tid-23169/atem-coach_aid_21522.html
http://www.vital.de/gesundheit/ratgeber/artikel/medizinischer-sauerstoff
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/antiaging/forschung/jugend/lebensnotwendiges-gift_aid_15118.html
http://www.wohnung-lüften.de/Wie-viel-Sauerstoff-benoetigen-und-verbrauchen-wir.html
http://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/schimmel/richtig-lueften-schimmelbildung-vermeiden
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/macht-stickige-luft-muede-mythos-oder-medizin-a-1025251.html
http://www.proholz.at/argumente/wald-schafft-luft/

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