Klimafreundliche Lieferwege im Online Handel

18.01.2016 09:28 von Sarah Barnert

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Pakete im Logistikzentrum

Internethandel wird immer beliebter, doch durch die vielen Retouren steigt die CO2 Belastung. Ist der Wachstumsmarkt Onlinehandel überhaupt umweltverträglich?

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Klimafreundliche Lieferwege im Online Handel

Modebegeistert wie Sie sind, bestellen Sie im Internet gleich mal ein paar schicke Teile mehr, erstmal nur zum Anprobieren. Dass diese zwar sündhaft teuer sind und gar nicht recht zu ihrer Garderobe passen, interessiert für den Moment nicht. Der kostenlose Rückversand unpassender Mehrbestellungen ist bei vielen Anbietern ein freiwilliger Service zur Kundenbindung, der sehr gern in Anspruch genommen wird.

Besonders im Bereich der Bekleidung inklusive Schuhen gibt es eine wesentlich höhere Retoureabsicht als im stationären Einzelhandel - vom Gesetz her sind auch Rücksendungen aus Nichtgefallen und Auswahlbestellungen erlaubt. Gründe zur Reklamation müssen nicht angegeben werden. Doch ist dieses Kaufverhalten des Wachstumsmarktes Onlinehandel überhaupt umweltverträglich?
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Beliebter Internetkauf - bequem und sicher

Frau bestellt im Internet

Onlineshopping wird in Deutschland immer beliebter. Bequem von zu Hause aus werden sogar Waren des täglichen Gebrauchs, wie Hygieneartikel und Nahrungsmittel, mit zunehmender Selbstverständlichkeit im Internet geordert und innerhalb von wenigen Tagen oder sogar über Nacht dem Kunden bis an die Haustür geliefert. Die Zahlungsabwicklung wird dank streng geprüfter Systeme und vielfältigen Quellen mit Kundenrezessionen immer sicherer für den Verbraucher. Das Vertrauen in den Internetkauf steigt - und die Lust am Shopping verlagert sich besonders bei der jüngeren Generation zunehmend ins Onlinegeschehen.

Für die traditionsbewussten Käufergruppen stellt der Internetkauf momentan eher noch eine sinnige Ergänzung zum stationären Einzelhandel dar, allerdings mit starkem Wachstumspotential für die Zukunft. Der Trend für Großstückbestellungen im Internet ist 2016 laut heise.de bei Möbeln zu erwarten. Für Medienprodukte wie Bücher und Kleinelektrogeräte ist der Onlinehandel schon jetzt bei 77 bzw 62 Prozent der zu Studienzwecken vom Deutschen Clean Tech Institut befragten Personen das überlegen führende Absatzmedium. Für die technikbegeisterte jüngere Generation ist der Internetkauf bereits ein fest verankerter Bestandteil ihres Konsumverhaltens.

Hauptmotive Internetkauf

© Deutsches CleanTech Institut - Screenshot

Die Vorteile des Onlinekaufs liegen auf der Hand: schnelle und unkomplizierte Preisvergleiche und Produkttests, Bestellungen direkt vom Sofa aus, ohne bei Wind und Wetter das Haus zu verlassen und die ungeheure Vielfalt der internationalen Onlineshops bieten ein reizvolles und angenehmes Einkaufserlebnis.

Natürlich bietet der klassische Einzelhandelmit seinen Ladengeschäften und Kaufhäusern ebenso bekannte Vorzüge, die von Käufern weiterhin gerne genutzt werden. Dazu gehören u.a.:
  • das Befühlen und Testen bzw. Anprobieren der Ware
  • persönliche Beratung durch geschultes Fachpersonal
  • die direkte Mitnahme und Nutzung der Ware
  • das soziale Erlebnis des gemeinsamen Einkaufsbummels
Bedingt durch die doch merklich höhere Retourenquotevon rund 27% im Onlinehandel hielt sich bislang das ungeprüfte Vorurteil, deutlich höherer CO2 Belastung im Vergleich zum stationären Einzelhandel. Online-Shopper wurden als "Klimasünder" gerüffelt. Shop Local war die Devise zum umweltfreundlichen Einkauf. Ist diese These bei wissenschaftlicher Untersuchung noch haltbar?

DCTI Studie "Klimafreundlich einkaufen - eine vergleichende Betrachtung von Onlinehandel und stationärem Einzelhandel"

Das Deutsche CleanTech Instituthält nichts von gehaltlosem schwarz-weiß denken und wollte es genau wissen! In seiner unabhängigen Studie "Klimafreundlich einkaufen - eine vergleichende Betrachtung von Onlinehandel und stationärem Einzelhandel" vom Oktober 2015 hat es die beiden Handelsformen mit Unterstützung der Otto Group und Hermes auf Klimafreundlichkeit verglichen. Der Focus der Studie lag darauf herauszufinden, welches Einkaufverhalten im Transportweg die höheren CO2 Werte aufweist und somit schädlicher für die Umwelt ist: die Bestellung im Webshop unter Berücksichtigung von Verpackungsmaterial, Anlieferung und Retourenpotential oder der direkte Kauf. Bei Kleinbestellungen, die per Post abgewickelt werden, wie auch im Großstückversand ist das Ergebnis überraschend!
Das unabhängige Deutsche CleanTech Institut setzt sich mit Fragen der Nachhaltigkeit auseinander. Es forscht im Auftrag von Ministerien und Wirtschaft mit dem Ziel, ein tieferes Bewusstsein für das Thema zu schaffen und neue Erkenntnisse und Diskussionsgrundlagen zu bieten.

Wie ergeben sich die CO2 Emissionen

Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid ist auf chemischer Ebene eine Verbindung von zwei Teilen Sauerstoff zu einem Teil Kohlenstoff. Gelöst im Wasser kennen wir es als Kohlensäure, in fester Form wird es zu Trockeneis. Als Gas in der Luft kommt es auf natürliche Weise vor, wird aber seit der fortschreitenden Industrialisierung und Motorisierung der Welt auch verstärkt von Menschen erzeugt. Durch den vermehrten Ausstoß wirkt es dem Treibhauseffekt bei. Dabei wird die Temperatur der Atmosphäre des Planeten im Durchschnitt erhöht, was globale Auswirkungen auf das Klima hat. Mengenmäßig ist das Gas sogar der größte Verursacher zur Erwärmung, es machte laut Bundesministerium für Umwelt ca. 88 Prozent der Treibhausgasemissionen im Jahr 2014 aus. Es gilt daher, die menschgemachten CO2 Emissionen mit politischen Entscheidungen und technischem Umdenken zu reduzieren. Auch die Endverbraucher tragen mit ihren Kaufentscheidungen zur Entwicklung der Emissionswerte bei.

Welche CO2 Emissionen tatsächlich beim Produktkauf anfallen, berechnet sich nach der mit dem Transportmittel zurückgelegten Strecke in Kilometern, dem Energieverbrauch pro Verkehrsmittel, dem durchschnittlichen Paketgewicht und der Anzahl gekaufter Artikel je Paket bzw. Einkauf. Der Fokus der DCTI-Studie liegt somit auf den Transportwegen der Artikel innerhalb der Logistiktreibenden und zu ihrem Weg zum Endverbraucher.

Der Weg der Ware vom Produzenten zum Händler wurde in der Studie für beide Absatzformen nicht berücksichtigt. Auch der Verbrauch für Instandhaltung von Kaufhäusern bzw. Lagerstätten fließt nicht mit in die Berechnung ein. Die Studie konzentriert sich auf die Absatzformen vom Händler zum Endkunden mit den unterschiedlichen Transportwegen. Frischwaren und Lebensmittel wurden nicht erfasst.

Beim direkten Vergleich mit dem Onlinehandel wird deutlich, dass die Emissionswerte der Einkäufe im stationären Einzelhandel, auch bei unterschiedlichem Kaufverhalten, jeweils höher ausfallen als bei der Onlinebestellung. In Webshops wird zwar vorsätzlich öfter mehr Ware angefordert, um anzuprobieren und ggf. einige Artikel zurückzusenden. Dennoch hält sich die Klimabilanz im Rahmen und ist deutlich niedriger als beim stationären Einzelhandel, trotz der anfallenden Retouren!

Dieses verblüffende Ergebnis ist darauf zurückzuverfolgen, dass ca. 60% der Privatpersonen, die in die Stadt zum Einkaufen fahren, meist längere Strecken mit dem eigenen Pkw zurücklegen. So eine Onlinebefragung des Instituts vom Juli 2015, bei der 1.000 Personen stichprobenartig zu Ihren Einkaufsgewohnheiten befragt wurden.

Wird der Kunde zusätzlich vom Einzelhandel beliefert, z.B. bei Großelektronik, fährt er normalerweise zuvor einmal selbst zur Filiale und wählt sein Produkt aus, ggf. werden auch mehrere Geschäfte angefahren um Angebote zu vergleichen. Dann erfolgt als zweiter Fahrweg die Lieferung. Auch die Häufigkeit des Einkaufs per PKW spielt eine große Rolle für die CO2-Messung, zudem werden pro Privatfahrt weniger Artikel transportier als über einen professionellen Lieferdienst.

Zwar nicht in der DCTI-Studie erfasst, aber dennoch gewichtig, ist in Bezug auf den Einzelhandel noch die Tatsache, dass Neuware auf mehrere Filialen verteilt wird und zum Saisonende die unverkäuflichen Artikel wieder abgeholt bzw. verschickt werden, um Platz für neue Ware zu schaffen.

Warum kommen so viele Retouren zustande?

Die Gesetzgebung sieht bei Fernabsatzgeschäften ein Widerrufsrecht vor, sodass Verbraucher ohne Angabe von Gründen die Ware bis zu 14 Tage lang zurücksenden dürfen. Im regulären Einzelhandelist eine Rücknahme der Ware hingegen nur bei nachweisbaren Sachmängeln Pflicht, die Rücknahme bei Nichtgefallen ist nicht vorgesehen und erfolgt lediglich aus Kulanz des Händlers. Der verschärfte Verbraucherschutz beim Onlinehandel wurde eingeführt, da Käufer die Ware zuvor nicht genau untersuchen und einschätzen können. Es hat sich aber gezeigt, dass durch das nahezu risikofreie Ordern die Hemmschwelle der Kunden vor vielleicht unnötigen Mehrbestellungen sinkt. Auch Auswahlbestellungen sind, z.B. bei Kleidung und Schuhen in unterschiedlichen Größen, durch das Fernabsatzgesetz nicht unterbunden und damit allgemein üblich. Ab 2014 wurden die Rücksendekosten dann gesetzlich dem Verbraucher zugeschrieben, um eine allzu hohe Retourenquote zu vermeiden. Dennoch bieten viele Lieferanten aus Marketinggründen weiterhin Retouren auf eigene Kosten an. Ob und wie der Endverbraucher das Fernabsatzgesetz ausnutzt, hängt letztendlich von persönlichen Verhaltensmustern und gesellschaftlichen Trends ab.

CO2 Emissionen nach Käufergruppen

© Deutsches CleanTech Institut - Screenshot

In der Untersuchung wurde das Kaufverhalten in fünf Typen eingeteilt, die Modernen, die Konservativen, die Sparsamen, die Konsumorientierten und die Bedarfsorientierten. Jede Gruppe hat eigene Shoppingvorlieben und ist unterschiedlich stark dem Onlinehandel zugeneigt. Auch das Retourenverhalten ist nicht gleich stark ausgeprägt.

Als Moderne geltende junge Menschen haben ein Durchschnittsalter von 24,7 Jahren, leben im urban geprägten Raum und bestellen 1-3 mal monatlich im Internet. Die Rückgabeabsicht bereits bei der Bestellung ist deutlich höher als beim Rest der befragten Personen.

Die Konservativen sind im Durchschnitt 63,5 Jahre alt, haben als Rentner ein mittleres Haushaltseinkommen und präferieren den Einkauf im stationären Einzelhandel. Die Strecke legen sie meist mit dem eigenen PKW zurück.

Sparsame Käufer sind im Schnitt 44,4 Jahre alt und leben oftmals als Familie in einem Haushalt. Sie leben eher ländlich und legen daher die Strecke zur zentralen Einkaufsmöglichkeit mit dem PKW zurück. Der stationäre Einkauf wird von ihnen zwar leicht bevorzugt, aber aufgrund des Online-Preisvergleichs bestellen sie fast genauso gern im Onlineshop.

Die Konsumorientierten sind im Mittelmaß 36,6 Jahre alt und haben durch ihre Berufstätigkeit ein hohes Nettoeinkommen. Sie leben städtisch und nutzen daher auch Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel eher als andere Befragte. Dennoch fahren sie auch relativ kurze Strecken meist mit dem Pkw. Die Vorliebe zum stationären Kauf überwiegt leicht, da die Ware sofort verfügbar ist.

Bedarfsorientierte Käufer haben ein Durchschnittsalter von 53,2 Jahren und haben ein mittleres Einkommen. Die Wahl für den stationären Einkauf ist relativ stark ausgeprägt. Die Prüfung der Warenqualität ist ihnen wichtig. Beim Onlinekauf geben daher 12 Prozent an, bestellte Artikel ggf. zurückzusenden.

Trotz ihrer Neigung zu Auswahlbestellungen und bewussten Retoureabsichten wies jede dieser kontrastreichen Käufergruppen beim Onlinehandel eine geringere CO2 Bilanz im Gegensatz zum stationären "Offline" Kauf auf. Es macht dabei keinen Unterschied, ob kleine bis mittelgroße Artikel wie Kleidung, Bücher und Kleinelektronik oder Großlieferungen wie Möbel bestellt wurden.

Treibhausgase reduzieren dank moderner Logistik

Wenn Transport- und Lagerprozesse durch moderne Distributionslogistik optimal verknüpft sind, werden die Lieferfahrzeuge der Onlinehändler und Paketdienste so platzsparend bepackt, dass vom Warenlager aus gleich mehrere Kunden auf einer Route angefahren werden. Das Ablegen der Ware in zentralen Paketshops verringert die Fahrerei von Haustür zu Haustür zusätzlich. Laut Studie nutzten zurzeit allerdings nur ca. 10% der Besteller diese Möglichkeit.

Eine speziell dem Onlinehandel zugeordnete, aber eigentlich vermeidbare CO2 Belastung fällt dann an, wenn der Besteller nach mehreren erfolglosen Zustellversuchen nicht beliefert werden kann und er die Ware auch nicht von der Sammelstelle abholt. Dann werden die Pakete zurück zum Absender gefahren.

Beim Transportprozess wird allgemein die Unterscheidung zwischen Vorlauf, Hauptlauf und Nachlauf getroffen. Im Vorlauf werden die Artikel vom Zentrallager des Händlers zum Hauptumschlagsplatz des Logistikunternehmens, z.B. DHL, befördert. Im Hauptlauf folgt die Übergabe an regionale Depots bzw. Paketzentren. Als Dritter Schritt wird im Nachlauf die Ware zu den Filialen der Einzelhändler oder entsprechend den Endkunden beim Onlinehandel ausgeliefert. Dieser Transportprozess ist bei beiden Handelsformen (stationärer Einzelhandel und Onlinehandel) also ähnlich. Beim Einzelhandel kommt dann noch die Fahrt der Verbraucher zu den Läden hinzu. Auch hier fallen gelegentlich doppelte Fahrten zwecks Umtausch und Reklamation an.

Ein logistisch gut organisierter Onlinehändler, z.B. Conrad.de, hat auf dem Gelände seines Zentrallagers auch einen Hauptumschlagsplatz, sodass ein ganzer Fahrtweg (Vorlauf) eingespart wird.

Tipps fürs klimafreundliche Kaufverhalten

Als Endkunde kann man einiges tun, um die Umwelt nicht noch zusätzlich zu belasten: beim Einkauf in der Stadt gehen Sie falls möglich zu Fuß, nutzten das Fahrrad oder energiesparende öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn. Für Onlineshopping gilt: Bestellungen zu einer zentralen Packstation liefern lassen, spart den Mehrverbrauch zur Anfahrt Ihrer Wohnung. Achten Sie beim Abholen des Pakets dann allerdings auf eine klimafreundliche Transportmöglichkeit. Bestellen Sie nur, was Sie wirklich kaufen möchten, um unnötige Retouren zu vermeiden. Nehmen Sie Pakete für Ihre Nachbarn an und machen Sie damit doppelte Anfahrten des Paketdienstes überflüssig.

Auch Onlinehändlersind aufgerufen, Ihre Umweltbilanz zu verbessern, z.B. über klimafreundlichen Versand mit DHL GoGreen. Creoven.de nutzt bereits diesen innovativen Paketversand, bei dem entstehende CO2 Werte über Naturschutzprojekte wieder ausgeglichen werden.

Weitere Tipps sind recyceltes Verpackungsmaterial und die Vermeidung von Riesenpaketen mit einem kleinen Schächtelchen als Inhalt. (Der Einzelhandel verbraucht zwar weniger Packungsmaterial in Form von Kartonagen, hat aber natürlich einen wesentlich höheren Verbrauch an Plastiktüten und kurzlebigen Dekoaufstellern fürs Ladengeschäft.)
Exakte Artikelbeschreibung mit Detailfotos und erklärende Produktvideos, wie hier von unserem Partner branchenblick.tv, verhindern ungenaue Warenpräsentation und letztendlich Retouren. Für Kundenfragen sollte eine ausführliche Beratung am Telefon angeboten oder zumindest ein FAQ Blog eingerichtet werden.

Selbst Paketdienste können sich umweltgerechter verhalten: durch verbesserten Kundenkontakt und zeitgenaue Lieferabsprachen werden weniger Zustellversuche benötigt, bewährt hat sich auch die Abgabe bei Nachbarn oder einem alternativen Wunschort, z.B. die Bäckerei gegenüber. Die Investition in klimafreundliche Fahrzeuge und das Nutzen neuer Transportkonzepte wie Carsharing lässt die Bestellung auf Knopfdruck in Zukunft noch grüner werden.

Quellenangaben:
http://www.dcti.de/fileadmin/pdfs_dcti/DCTI_Studien/Studie_Klimafreundlich_Einkaufen_WEB.pdf
https://www.logistik-watchblog.de/unternehmen/464-online-handel-klimafreundlicher.html
http://www.ottogroup.com/de/verantwortung/Dokumente/DCTI-Studie.php
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Handel-boomt-weiter-3064415.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid
http://www.dhl.de/de/paket/information/privatkunden/gogreen-klimafreundlicher-versand.html

Bildquellen:
Blogtitelbild: Pixabay.com,© falco CCO Public Domain
Warenkorb von Pixabay.com, © geralt CCO Public Domain
Creoven.de
Screenshots mit freundlicher Genehmigung von http://www.dcti.de/


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