Heizkosten in Nichtwohngebäuden


Heizkosten in Hallen

Lagerhallen, Produktionsräume und Ställe reichen oft deutlich über normale Wohnmaße hinaus, was den ungünstigen Wärmestau an der Decke noch verstärkt. Mit unseren Tipps bleiben Industrie-, Sport- und Gewerbehallen rentabel!

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Inhalt:

Definition Nichtwohngebäude

Lagerhalle
Lagerhalle mit hoher Decke - eine Kostenfalle?
Als Nichtwohngebäude werden in der Energiesparverordnung EnEV solche Einrichtungen definiert, die nicht überwiegend eine wohnliche Bestimmung erfüllen. Diese Gebäude, zu denen beheizte und ungeheizte Einrichtungen gerechnet werden, lassen sich gut nach ihrem Zweck und der Bauart hin unterscheiden, z.B. zählen Gebäude für den Lehrbetrieb sowie auch einfache Lagerräume dazu. Im Gegensatz zu mehrstöckigen Nichtwohngebäuden sind Lager und Hallen oftmals nicht weiter durch bauliche Maßnahmen untergliedert. Laut einer Studie der Universität Kassel, Fachgebiet Bauphysik (2011) werden in Deutschland seit 1979 jährlich zwischen 25.000 und 40.000 der verschiedensten Nichtwohngebäude errichtet.

Zu den Nichtwohngebäuden zählen Räumlichkeiten für:
  • Lager, Montage, Produktion
  • Kultur, Lehrbetrieb (Universität) oder religiöse Zwecke
  • Vereins-, Sport + Freizeitanlagen, Schwimmbäder
  • Event-, Büro- und Veranstaltungsräume
  • Ställe, Molkerei, Gewächshäuser
  • Ausstellungsräume

Probleme bei der Beheizung großflächiger Bauten

Im Gegensatz zu Kindertagesstätten, Schulen und Bürokomplexen, deren Wärmebedarf sich wie in herkömmlichen Wohngebäuden z.B. über die Zentralheizung regulieren lässt, ist es ohne die richtige Technik wesentlich (energie)aufwändiger, große Hallen z.B. Lager und Logistikgebäude gleichmäßig warm zu halten. Aufgrund der Deckenhöhe bis über 20 Meter entsteht auch bei regelmäßig nachgeheizter Luft eine unvorteilhafte Wärmeschicht unter der Decke. Dieser physikalische Vorgang lässt sich außerhalb von Versuchslaboren nicht umkehren, da Warmluft wegen geringerem Gewicht stets nach oben zieht. In eher niedrigen Privaträumen wird die Luft noch zu hinnehmbaren Grad durch natürlichen thermodynamischen Austausch vermischt, der Wärmepuffer tritt nicht so deutlich hervor. Doch bei einer weiten Boden-zu-Decke Distanz ist das Ausmaß des Wärmeabzugs wesentlich stärker spürbar. Im kalten Fußbereich frierenden die Mitarbeiter, während Waren, die im Hochregallager deponiert sind, unter den höheren Temperaturen sogar zu Schaden kommen können. Auch durch regen Durchgangsverkehr, geöffnete Ein- und Ausfahrten, großflächig eingesetzte (mangelhaft isolierte) Glasfenster und Luken entweicht Wärme. Herkömmliche Heizmethoden für Privaträume kommen für Hallensysteme also kaum in Betracht. Da auch in den kommenden Jahren mit weiterem Anstieg der Energiekosten zu rechnen ist, werden Warenlager aber auch Sportanlagen etc. (z.T. mit vermeintlich günstigem Kaufpreis) ohne passgenaue Lüftungs- und Heizungstechnik schnell zum Buchhalterschreck.

Doch Hallensysteme gar nicht zu heizen ist nur in den wenigsten Fällen angemessen. Korrosion und andere Feuchtigkeitsschäden an temperaturempfindlichen Gütern, Geräten und natürlich die gesundheitliche Gefährdung von Mensch und Tier sprechen dagegen. Bleibt der untere Aufenthaltsbereich der Halle kühl, kann es zu Erkältung, körperlichen Beschwerden, Zerrungen der Muskulatur und somit zum Arbeitsausfall bzw. Wegfall von Kundenbesuch führen. Strömt beständig Kaltluft ein, begünstigt das Auskühlen des Mauerwerks zudem unerwünschte Schimmelbildung.

Einschätzung der Heizlast und Energiebedarfsausweis

Vor dem Kauf bzw. der Pacht einer Lagerhalle ist es ohne Einsicht in den EnEV Energiebedarfsausweis schwierig, den Wärmebedarf realitätsnah abzuschätzen. Zu viele Faktoren spielen mit ein:
  • Abmessung in Kubikmeter, Deckenhöhe
  • Primärenergiekosten (womit wird geheizt, voraussichtliche Entwicklung der Rohstoffpreise)
  • Material und Wärmedämmung der Wände und Decken (U- bzw. K-Werte)
  • Luftdichte, häufig offene Fenster/Türen, Rolltore
  • Standort, Klima, tiefste Außentemperatur
  • Fensterfläche in Prozent am Gesamtbau
  • durchschnittliche Innenraumtemperatur
Der Energieausweis ist seit Juli 2009 auch für Nichtwohngebäude verpflichtend und bei Verkauf, Neuvermietung und Modernisierungsarbeiten vorzuweisen. Seit der Neuerung der EnEV im Jahr 2014 ist er auch Kaufinteressenten unverzüglich vorzulegen. Wenn Sie sich vor dieser Anfrage lediglich eine erste unverbindliche Einschätzung der Heizkosten wünschen, können Sie Wärmebedarfsrechner, die kostenlos auf mehreren Online-Plattformen angeboten werden, zu Hilfe nehmen. Um ein verlässliches Ergebnis zu ermitteln, sind hier jedoch bereits erste Messwerte erforderlich, beispielsweise Angaben zu Luftwechselrate und Isolierung.

Ein vereinfachtes Beispiel zur Errechnung des Einsparpotentials mit nur zwei erforderlichen Ausgangswerten: Boden- und Deckentemperatur Diese sind schnell zu ermitteln und haben bereits eine gute Aussagekraft.

Tipp: Statistisch erfasste Vergleichswerte der Heizausgaben für Schwimm- und Sporthallen finden Sie in der Richtlinie VDI 3807, Blatt 2. Für Lagerhallen werden allerdings keine explizierten Angaben gemacht.

Wie kann eine große Halle sinnvoll beheizt werden?

Hallensysteme können mit entsprechend leistungsstarker Technik beheizt werden, z.B.

Warmluft:
  • Fußbodenheizung, Klimadecke
  • (mobile) Heizkörper, Heizrohre
  • Luftheizsysteme und Öfen ggf. mit Umluftleitung

Strahlung:
  • Infrarot-Strahler, Heizplatten
Energieberater und Sachverständige diskutieren die Vor- und Nachteile beider Kategorien (Warmluft vs. Strahlung) schon länger ohne endgültigen Gewinner. Welches System stimmig ist, hänge immer vom Einzelfall ab. Bevor Sie sich für ein Warmluftsystem oder die Strahlungstechnik entscheiden, prüfen Sie neben dem baulichen Aufwand folgende Erfordernissen und Besonderheiten:
  • Kalthalle / Warmhalle (Nutzung für Menschen, Tiere, empfindliche Pflanzen)
  • Muss die ganze Halle geheizt werden oder Teilbereich? Dauerhaft oder punktuell?
  • Wie viel Platz nimmt das Heizsystem ein?
  • Anschaffungs-, Montage- und Instandhaltungskosten
  • Aufwand für Reinigung, Wartung, Pflege, personenabhängige Kontrolle
  • Dezibel-Angabe (in Tennishallen, Arbeitsräumen, Museen)
Monteur am Arbeitsplatz
Soll der Arbeitsbereich gezielte geheizt werden, machen UV-Strahler Sinn.
Sicherlich ist das das ausführliche Gespräch mit einem Energieberater entscheidend. Aufgrund unserer persönlichen Erfahrung mit Infrarotgeräten für Innen- und Außenbereiche sowie den gewerblichen Einsatz können wir diese auch gut für Hallenbauten weiterempfehlen. Entweder Sie nutzten dazu mobile oder montierte UV-Heizstrahler oder Deckenstrahlplatten, die fest im Bau integriert sind. Die UV-Strahlen haben den Vorteil, dass Sie direkt ihre Wärme am Ort des Auftreffens (Mensch, Pflanzen usw.) abgeben und nicht oder kaum die umfliegende Luft erwärmen. Daher ist diese Technik auch unempfindlich gegenüber schlechter Raumisolation (je nach Strahlungsart und Hersteller). Selbst unvermeidbare Zugluft über geöffnete Hallenzufahrten mindert nicht das Wärmegefühl. Bei den meisten UV Strahlern spürt man eine deutliche Sofortwärme, sobald das Gerät eingeschaltet ist. Sie lassen sich bedarfsorientiert steuern und verbrauchen somit nur Energie, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Die UV-Technik ist sehr gut geeignet, wenn es darum geht, ganz gezielt während der Aufenthaltszeit in dem begrenzten Bereich ein warmes behagliches Gefühl zu schaffen.

Soll hingegen dauerhaft oder in regelmäßigen Abständen (thermostatgesteuert) geheizt werden (Viehzucht, Gewächshäuser, empfindliche Waren) ist darauf zu achten, dass sich der Strahler mit einer Zeitschaltautomatik bzw. Sensoren koppeln lässt. Auch dies ist mit UV-Systemen realisierbar. Einschränkend ist lediglich, dass manche Strahlungsarten nicht für empfindliche, brandgefährliche Ware geeignet sind. Dafür gibt es beispielsweise Dunkelstrahler, die nicht mit rotem Licht blenden. Sie lassen sich auch in Räumlichkeiten mit Papier und Holzlagerung einsetzten. Für die Viehzucht eignen sich hingegen mittelwellige Strahler, die neben Wärme auch das hier notwendige Licht abgeben. In Räumlichkeiten mit sehr starker Zugluft oder in Außenbereichen mit Windaufkommen setzten Sie vorzugsweise kurzwellige IR-A Strahler ein. Mehr über die unterschiedlichen Strahlungsarten lesen Sie in unserem Ratgeber "Welche Heizstrahler gibt es?".

⇒ Beim kontinuierlichen Heizen mit Strom auf besonders energieeffiziente Geräte zu achten.

Bei den übrigen Heizanlagen, die anders als UV-Strahlung die gesamte Umgebungsluft aufheizen, haben Sie ohne regemäßige Luftdurchmischung kaum eine Chance, die Innen-Luftmassen gleichmäßig zu temperieren. Ventilatoren (siehe auch Tipp 1) an der Zimmerdecke verwirbeln die einmal beheizte und nun oben ziehende Warmluft wieder mit unteren Ebenen, wodurch sich die Raumtemperatur auf einen Mittelwert angleicht. So macht beispielsweise eine Umluft-Lösung in solchen Bauten Sinn, wo ungenügend natürlicher Luftwechsel stattfindet. Aber auch bei regelmäßig geöffneten Zufahren und ausreichen Luftzustrom kann ventilatorbetriebene Luftumwälzung sinnig sein: Je kälter die eingelassene Außenluft, desto schädlicher kann Sie für Mensch sind auch Maschine werden. Eine Durchmengung der Luftmassen sorgt für annehmbare Temperaturen. Damit Warmluft nicht nach Außen geleitet wird, kann der Ventilator mit dem Zufahrtstor gekoppelt werden. Er beginnt dann erst nach Schließung der Toröffnung mit den Umdrehungen. Innerhalb von wenigen Minuten findet der gewünschte Temperaturausgleich statt.

Gesammelte Tipps zur Reduzierung der Heizkosten

Damit die Heizkosten in Ihrem Nichtwohngebäude nicht ins Unwirtschaftliche steigen bzw. Sie bestehenden Bedarf noch senken können, haben wir im folgenden einige Tipps für Sie zusammengefasst, mit denen Sie die Ausgaben bändigen und in vertretbaren Grenzen halten.

Alle Tipps auf einen Blick:
  • Verwendung isolierender Baumaterialien
  • die Investition in gute Gebäudedämmung
  • genaue Analyse der zu beheizenden Hallenbereiche, ggf. Aufbau von Bürocontainern
  • Wärmerückleitung von der Hallendecke z.B. mit TDA-Ventilatoren
  • Wärmerückgewinn aus der Abluft beim Einsatz von Lüftungstechnik
  • gezieltes Heizen z.B. mit UV-Strahlung
  • Nutzung von Solartechnik
  • Dämmung aller Fugen, Fenster usw. wegen Zugluft
  • Dach ggf. abhängen -> Wärmeschicht verhindern
  • gute Bodendämmung statt kalter Füße
  • Teilung der Halle in Kalt- und Warmlager
  • selbstschließende Tore, schwere Stoffvorhänge

Unsere Top-Drei:

TDA Ventilator pro Raum
1) Warmluftpolster aufbrechen
Das Warmluft, unabhängig zum verwendeten Heizsystem, nach oben steigt, wo sie eigentlich nicht benötigt wird, lässt sich nicht verhindern. Aber immerhin können die Luftebenen aufgebrochen und so durchmischt werden, das auch untere Etagen kontinuierlich von der Heizungsenergie ihren Anteil abbekommen.
Falls es sich um eine hohe Halle handelt, ist die Warmluft-Umwälzung mit Deckenventilatoren interessant.

Zur Wärmerückführung eignen sich Industrie-Ventilatoren und TDA-Ventilatoren. TDA-Modelle bietet den Vorteil der automatischen Temperaturmessung im oberen und unteren Hallenbereich. Der Betrieb der gekoppelten TDA-Ventilatoren stellt sich bei auseinandergehenden Messewerten automatisch ein, auch wenn Sie nicht in der Halle zugange sind. Programmierbare Einstellungen halten die gesamt Raumluft so immer auf einem schön gleichmäßigen Niveau und schalten sich bei Nichtbedarf selbsttätig wieder aus! Die nachträglichen Montage von TDA-Geräten ist unkompliziert und zu allen bestehenden Heizarten kombinierbar. In Arbeitsräumen muss ggf. die Drehzahl begrenzt werden, damit es nicht zu unzumutbarer Zuglufterscheinung kommt - die Berücksichtigung dieser Arbeitsstättenvorschrift ist mit mehrstufigen Ventilatoren oder über Steuerungsmodule kein Problem. Auch herkömmliche hallentaugliche Deckenventilatoren (ohne TDA-Sensortechnik) erzielen ein gutes Lüftungs- und Wärmerückführungsergebnis, müssen aber manuell bedient werden.


2) Effiziente Einteilung vornehmen
Nicht in allen Lagerräumen muss flächendeckend geheizt werden. Ermitteln Sie, welche Bereiche nicht von Personen bzw. für empfindliche Beständen genutzt werden. Diese Areale können die meiste Zeit im Jahr durchaus kühl gelassen werden. Aufgrund der eingelagerten Geräte, Pakete usw. kühlt eine solche Halle in gemäßigten Breitengraden auch in den Wintermonaten nicht auf ein kritisches Maß aus. Arbeitet Personal hauptsächlich im Bürocontainer bzw. an einer Packstation, können Sie diese zeit- und zieloptimiert mit UV-Strahlungstechnik oder mobilen Heizlüftern erwärmen.

3) Wärmerückgewinnung aus der Abluft / Umluft
Damit Wärme nicht kaum genutzt nach außen entflieht sobald sich das Fenster öffnet, empfiehlt sich kontrollierte Lüftung mit Wärmerückführungssystem. Wenn Sie Abluftventilatoren einsetzten um den Frischluftaustausch zu gewähren bzw. die Luft zu filtern, können Sie enthaltene Wärme über Speicher wieder der einströmenden Frisch- bzw. Umluft zurückführen. Heiz- und Lüftungstechnik kann platzsparend an Aufhängungen oder direkten Wandeinbau montiert werden, sodass Sie keine wertvolle Arbeitsfläche verlieren. Auch bei wiederholt geöffneten Zufahrtstoren kann Warmluftrückführung sinnvoll eingesetzt werden, wenn man sie mit einem Stopper-System verbindet. Mehr über die Vorteile und baulichen Möglichkeiten der Wärmespeicherung in unseren Ratgebern.

Noch ein Tipp: Anspruch auf günstige KfW-Darlehen
Auch das Bauen und Sanieren an Nichtwohngebäuden können Sie sich unter geeigneten Voraussetzungen von der KfW-Bank fördern lassen. Prüfen Sie Ihr Anliegen jetzt!

Zusammenfassung:

Tennishalle heizen
Sporthallen mit hoher Decke bedürfen einer durchdachten Heiztechnik. Wärmerückführung bzw. das Aufbrechen von Wärmeschichtung halten die Heizkosten im grünen Bereich.
Lagerhallen, Sportstätten und andere Bauten mit hoher Decke und weitläufigen Ausmaßen haben eines gemeinsam: nur unter besonderen Berücksichtigenden sind sie warm zu halten. Ist eine gleichmäßige, z.T. sensorgesteuerte Warmluftverteilung erwünscht, bieten sich hallengeeignete Heizanlagen gekoppelt mit TDA-Ventilatoren an. Diese führen angestaute Warmluft vom oberen Deckenbereich wieder nach unten ab. Bei geöffneten Hallentoren lässt sich ein Ventilator-Stopp integrieren.

Reicht die kurzzeitige Erwärmung von Büroboxen, oder abgetrennten Aufenthaltsbereichen liefern UV-Strahler zuverlässige Ergebnisse. Ihr Plus: Da Sie in Ihrer Leistung nicht von geöffneten Fenstern und Durchgängen abhängig sind, können Sie auch in Räumen mit Durchgangsverkehr und Zuglufterscheinung eingesetzt werden.

Beachten Sie für Industriehallen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Spritwasservorkommen stets die Angaben zu IP Schutzklassen an technischen Geräten!

Weitere Tipps zur Reduzierung der Primärenergiekosten:
Gebäudeaußenhülle ausreichend dämmen und automatisch schließende Rolltore oder ggf. Stoffvorhänge vor Zufahrten anbringen. Heizsysteme modernisieren (geringerer Primärenergiebedarf) und sich dafür einen ordentlichen KfW Zuschuss sichern. Auch die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtungssysteme wie Niedrigverbrauch-LEDs reduzieren wahrnehmbar den Energiebedarf! Neben der Einsparung wird durch solche Maßnahmen Ihr Betrieb auch wesentlich umweltverträglicher - Ein Ziel, das sich immer lohnt und auch Ihre Kunden wertschätzten.

Hier geht's es zum Blogbeitrag: Heizkostenersparnis im Wohngebäude

Detaillierte Infos zu Wärmerückführung mit TDA-Ventilatoren (für Privat, Gewerbe und Industrie)

Quellen:
http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Heiztechnik/Expertenstreit-um-perfekte-Hallenheizung
http://www.energieeffizienz-im-betrieb.net/energiesparen-betrieb/energieeffizienz-hallenheizung.html

Bilder:
Blogbanner © Jan Hennemann
Lagerhalle © falco - https://pixabay.com, CC0 Public Domain
Fahhradmonteur © Kzenon - https://de.fotolia.com/id/99848668
TDA Tabelle © creoven.de
Tennishalle © TaniaVdB - https://pixabay.com, CC0 Public Domain




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